Ist der Handel an der Börse riskant?

Investitionen in Aktien oder das allgemeine Handeln an den Börsen werden sehr häufig mit hohem Risiko in Verbindung gebracht. Aber ist das überhaupt berechtigt?




Dafür müssen wir die Börse zunächst sachlich nüchtern betrachten. Denn im eigentlichen Sinne handelt es sich dabei um einen international öffentlichen Handelsplatz für Finanzderivate. Diese können sehr unterschiedlich sein und reichen von Wirtschaftsgütern wie Kaffee und Rohöl bis hin zu Bund-Anleihen oder Aktien.

Die Börse ist also eine Art Marktplatz für Objekte, die im Tausch gegen liquide Mittel, häufig oder mittlerweile fast ausschließlich Geld, angeboten werden. Bedeutet auch: Die Preise für diese Objekte kommen immer durch Angebot und Nachfrage zustande. Dieses Phänomen gilt seit Jahrhunderten als anerkanntes Marktgesetz. Je höher das Angebot und desto geringer die Nachfrage, desto geringer ist auch der dafür anzusetzende Preis. Je niedriger das Angebot und je höher die Nachfrage, desto höher ist der angesiedelte Preis in aller Regel. Gleiches gilt auch für börsengehandelte Objekte. Nur ist heir zu betrachten, dass wir nicht nur regionale, sondern internationale Teilnehmer mit einbeziehen müssen.

Da eine Vielzahl unterschiedlicher Händlerinnen und Händler  wie auch computergestützte Systeme zum Einsatz kommen, sind für den Durchschnittsbürger, welcher sich nicht viel mit dieser Thematik auseinandersetzt, die vorherrschenden Grundmechaniken an den Börsen Bücher mit sieben Siegeln. Fehlende Informationen oder schier Ungewissheit führt dazu, dass wir etwas als Risiko einstufen - Prozesse, deren Resultat wir schwer abschätzen können und/oder keine Erfahrungen damit gesammelt haben, betrachten wir gern vereinfacht als riskant.


Genau so ist es auch mit dem Börsenhandel. Das Handeln an internationalen Märkten, auch Traden genannt, ist ein Prozess, der auf Wahrscheinlichkeiten beruht. Systeme, die einen höheren Erwartungswert berücksichtigen, gelten als wahrscheinlicher als andere. Dadurch entstehen signifikant höhere Potentiale, dass eine Option A geschieht als eine Option B. Dies kann durch sehr viele weitere ökonomische Faktoren gestützt werden.

Einfaches Beispiel: Erwarten wir den Verkauf eines neuen Iphones, so spekulieren wir, dass der Preis dessen in einem ähnlichen Preissegment angesiedelt sein wird wie die vorherigen Iphones bei ihrer Markteinführung. Genau wissen können wir es in der Regel nicht, da wir keine Insiderinformationen des Herstellers besitzen. Die Wahrscheinlichkeit ist jedoch sehr hoch, sodass wir davon ausgehen, dass dieser Fall eintreten wird. Technologie, Kostenfaktoren und Wirtschaftssituation können unsere Vermutung bekräftigen oder auch falsifizieren.




Das Gleiche passiert an der Börse: Wir haben wirtschaftliche Hintergründe, die eine Bewertung der aktuellen Situation zulassen (dies wird auch Fundamentalanalyse genannt) sowie charttechnische Hintergründe, die uns einen Zusammenhang zwischen Preisentwicklung und Zeit darstellen. Durch geschickte Kombination dieser Informationsquellen lassen sich hochwahrscheinliche Szenarien ergründen, mit denen wir spekulieren - ähnlich wie der Preis des neuen Iphones.

Abschließend lässt sich also sagen: Der Handel an der Börse ist nur dann mit Risiko verbunden, wenn Informationen fehlen oder diese falsch eingeordnet werden. Wir von Wallstreet Story wirken dem entgegen, da wir über 7 Jahre Markterfahrung besitzen und hocheffiziente Systeme hinzuziehen, die uns eine starke Informationsgrundlage liefern, auf deren Basis wir hochwahrscheinliche Entscheidungen treffen - zu deinem Gunsten!

Ich hoffe, dir einen kleinen Exkurs darüber gegeben haben zu können, dass der Börsenhandel gar nicht so riskant ist, wie er immer dargestellt wird. Man muss eben nur wissen, was zu tun ist.

Dein Dominick
Wallstreet Invest

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